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Nachfolgend finden Sie externe News rund um das Thema Arbeitsschutz.
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Dortmund - Unter dem Motto "Forschung - Praxis - Arbeitswelt" stand bei der zweiten KI-Werkstatt in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) der Dialog zwischen Forschung und betrieblicher Praxis im Mittelpunkt. Nun hat die BAuA …
Dortmund - Wie gelingt eine erfolgreiche Zusammenarbeit in inklusiven, digital vernetzten Teams? Welche Chancen und Herausforderungen bringen digitale Kommunikationstechnologien für die Zusammenarbeit in Teams mit Menschen mit und ohne Behinderung? D …
Dortmund - Die Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen hat Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden bei der Arbeit. Ist der Arbeitsplatz nicht richtig an die individuellen Bedürfnisse des Beschäftigten angepasst, kann es zu Verspannungen, Sch …
Dortmund - Am 1. April 2026 startet die Bewerbungsphase für den Deutschen Arbeitsschutzpreis (DASP) 2027. Die Auszeichnung wird in vier Kategorien vergeben. Prämiert werden vorbildliche strategische, betriebliche, kulturelle und persönliche Lösungen …
Dortmund - Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) stellt in der aktuellen Ausgabe der baua: Aktuell ihr neues Arbeits- und Forschungsprogramm für die Jahre 2026 bis 2029 vor. Darin definiert sie einen strategischen Rahmen für i …
Künstliche Intelligenz verändert derzeit, wie Menschen sich Themen erschließen. Einer dieser Ansätze ist "Vibe Learning", also Lernen mit Vibe. Das klingt faszinierend. Und es birgt eine Falle, die in der Lernforschung lange bekannt ist.Mehr zum Thema 'Künstliche Intelligenz (KI)'...Mehr zum Thema 'Lernmethoden'...
Eine Studie des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa) zeigt, dass die Mehrheit der Unternehmen die gesetzlichen Anforderungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz erfüllt. Im Bereich der psychischen Gesundheitsförderung werden jedoch mehr externe Unterstützungsangebote gewünscht. Dies gilt vor allem für kleine und mittlere Unternehmen, bei denen die Problematik mittlerweile auch als wichtiges Thema erkannt wird.Mehr zum Thema 'Psychische Belastung'...Mehr zum Thema 'Arbeitsschutz'...
Der TÜV Rheinland hat im Februar 2026 eine deutliche Erweiterung seines Verständnisses von Gefährdungsbeurteilungen und damit auch seines Prüfrahmens angekündigt. Unternehmen sollten ihre Gefährdungsbeurteilung zu einem kontinuierlichen Prozess machen, bei dem alle Gefährdungen und Risiken miteinander in Beziehung gesetzt und ganzheitlich angegangen werden. Auch das Krisen- und Notfallmanagement müsse umfassender als bislang üblich gedacht werden.Mehr zum Thema 'Gefährdungsbeurteilung'...Mehr zum Thema 'Arbeitsschutz'...Mehr zum Thema 'Digitalisierung'...
Das Bundeskabinett hat am 29.4.2026 den Regierungsentwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes beschlossen. Im Vergleich zum ursprünglichen Referentenentwurf enthält der Regierungsentwurf keine Kürzung des Krankengeldes mehr und für familienversicherte Ehegatten ist nun ein geringerer Zuschlag des beitragspflichtigen Einkommens vorgesehen. Außerdem gibt es Änderungen, die die Jahresarbeitsentgeltgrenze betreffen. Mehr zum Thema 'Gesetzliche Krankenversicherung'...Mehr zum Thema 'Reform'...Mehr zum Thema 'Beitragssatz'...
Zwei Drittel der 16- bis 39-Jährigen haben laut einer Befragung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe bereits mit KI-Chatbots über psychische Probleme gesprochen. Fachleute betonen jedoch, dass KI keine Therapie ersetzen kann und raten zu geprüften digitalen Angeboten wie zugelassenen Gesundheits-Apps.Mehr zum Thema 'Künstliche Intelligenz (KI)'...Mehr zum Thema 'Psychische Belastung'...Mehr zum Thema 'Studie'...
Ab 1. Mai 2026 gilt das neue Gesetz, von dem Wirtschaft, Arbeitnehmer*innen und Gesellschaft profitieren.
Der VZF steht seit zehn Jahren für das gemeinsame Engagement von Regierungen und den Sozialpartnern für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz.
Im März 2026 waren insgesamt 3,008 Millionen Menschen arbeitslos und damit 13.000 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote liegt bei 6,4 Prozent und zeigt sich unverändert zum Vormonat März.
Das Bundeskabinett hat am 29. April 2026 die Rentenwertbestimmungsverordnung 2026 beschlossen. Damit werden die gesetzlichen Renten – vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrates – zum 1. Juli 2026 um 4,24 Prozent steigen.
Warum eine sichere und gesunde Arbeitsumgebung ein Grundrecht und die Prävention von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten von entscheidender Bedeutung ist.